Tennis nach Federer und Co.: Wo, bitteschön, sind die erbitterten Rivalitäten geblieben?

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Wo, bitte schön, sind die erbitterten Rivalitäten geblieben?

Nach der Ära der grossen drei braucht der Sport Feuerwerk und Konzerte, um relevant zu bleiben. Jannik Sinner und Carlos Alcaraz fehlt, was ihre Vorgänger zu Giganten machte. Eine Polemik.

Gastkommentar von

Andor Simonaus Melbourne

Jannik Sinner und Carlos Alcaraz lachen und feiern auf einem Tennisplatz während eines Turniers in Melbourne, Australien am 14. Januar 2026.

Zwei, die sich mögen: Jannik Sinner und Carlos Alcaraz am Australian Open.

Foto: Pierre Lahalle (Imago)

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In Kürze:

  • Roger Federer wurde bei seiner Rückkehr ans Australian Open gefeiert wie der Lion King.
  • Alcaraz und Sinner haben mit ihrem freundschaftlichen Umgang die erbitterten Rivalitäten der «Big Three» abgelöst.
  • Bei den «Big Two» dominiert Hochgeschwindigkeitstennis, während Finessen und Tennisschach kaum mehr Platz finden.

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