Meinung
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Wo, bitte schön, sind die erbitterten Rivalitäten geblieben?
Nach der Ära der grossen drei braucht der Sport Feuerwerk und Konzerte, um relevant zu bleiben. Jannik Sinner und Carlos Alcaraz fehlt, was ihre Vorgänger zu Giganten machte. Eine Polemik.
Gastkommentar von
Andor Simonaus Melbourne
Zwei, die sich mögen: Jannik Sinner und Carlos Alcaraz am Australian Open.
Foto: Pierre Lahalle (Imago)
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In Kürze:
- Roger Federer wurde bei seiner Rückkehr ans Australian Open gefeiert wie der Lion King.
- Alcaraz und Sinner haben mit ihrem freundschaftlichen Umgang die erbitterten Rivalitäten der «Big Three» abgelöst.
- Bei den «Big Two» dominiert Hochgeschwindigkeitstennis, während Finessen und Tennisschach kaum mehr Platz finden.


