Künstliche Intelligenz: Nvidia unterbricht Investitions-Verhandlungen mit OpenAI

Nvidia-CEO Jensen Huang: Geraten die Investitionen seiner Firma in OpenAI ins Stocken? Foto: REUTERS
Beide Unternehmen überdenken dem Bericht zufolge nun die Zukunft ihrer Partnerschaft. Die jüngsten Gespräche umfassten demnach eine Kapitalbeteiligung in zweistelliger Milliardenhöhe im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde von OpenAI.
Eine Nvidia-Sprecherin wollte die Meldung auf Handelsblatt-Anfrage am Freitagabend (Ortszeit) nicht bestätigen. „Wir sind seit zehn Jahren der bevorzugte Partner von OpenAI. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit“, erklärte sie. OpenAI reagierte nicht unmittelbar auf eine Bitte zur Stellungnahme.
Die Unternehmen hatten die Vereinbarung zur Zusammenarbeit im September angekündigt und eine Absichtserklärung für eine strategische Partnerschaft unterzeichnet. Die 100 Milliarden Dollar sollten neue Rechenzentren und weitere KI-Infrastruktur finanzieren, die mit Nvidia-Komponenten gebaut werden sollten. Ziel waren Rechenkapazitäten von zehn Gigawatt – das entspricht in etwa dem Spitzenstrombedarf von New York City.
Nvidia-Chef Jensen Huang habe zudem privat die seiner Meinung nach mangelnde Disziplin im Geschäftsgebaren von OpenAI kritisiert und sich besorgt über die Konkurrenz durch Unternehmen wie die Google-Mutter Alphabet und Anthropic geäußert, hieß es in dem Bericht weiter.
Beide Seiten überdenken nun die Partnerschaft, berichtete die Zeitung. In einem Szenario könnte Nvidia im Rahmen der aktuellen Finanzierungsrunde von OpenAI einen Betrag im zweistelligen Milliardenbereich investieren.





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